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5 Vorteile von Yoga am Morgen

Der frühe Vogel fängt den Wurm heißt es doch… mir konnte dieser Wurm für lange Zeit gestohlen bleiben. Aber seit kurzem bin ich ein Fan von einer Yogapraxis in der Früh. Warum? Weil es viele Vorteile hat gleich am Morgen auf der Matte zu stehen und zu praktizieren…

Dieser Artikel ist Teil 1 einer 3-teiligen Artikelserie. Im nächsten Teil geht es um Gründe Yoga selbstständig zu üben und im dritten Teil geht es um einfache Yoga-Übungen für den Morgen (inklusive Video!).
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Vorteil 1: Du gehst energiegeladener in den Tag

Zugegeben, es dauert ein wenig, bis du dich an die ungewohnte sportliche Betätigung in der Früh gewöhnt hast, aber nach ein paar Mal wirst du merken, wie du auf einmal energiegeladener bist.

Du wirst von der Matte steigen und dein ganzer Tag wird anders, ruhiger, positiver verlaufen. Das klingt jetzt zwar wie Yoga-Bullshit, ist aber wirklich so. Schon eine kurze Meditation oder ein paar einfache Körperübungen lassen dich sanfter wach werden und geben dir Energie für den ganzen Tag. Das kann ich an mir selbst beobachten – ohne Meditation fehlt mir etwas und ich ruhe weniger in mir selbst.

Zusätzlich ist es ein großartiges Gefühl wenn du um 8 in der Früh zu dir selbst sagen kannst, dass du schon „etwas erledigt“ hast, ein Todo weniger auf der ach so langen Liste… und: es war auch noch etwas positive für dich selbst!

Vorteil 2: Du hast am Abend frei

Bei einer regelmäßigen Yoga-Praxis gehen mir irgendwann die Abende aus. Neben Shiatsu-Terminen, Yoga-Unterricht und Eigenpraxis bleibt dann halt wenig Zeit für andere Abend-Termine (ja, auch ich hab Freunde ;-) )…

Ein anderer nicht zu unterschätzender Vorteil – du musst nicht am Abend in die völlig überfüllten Yoga-Stunden gehen (aber zur Eigenpraxis schreibe ich mehr im nächsten Artikel).

Vorteil 3: In der Früh ist dein Geist noch leer (und auch dein Magen)

Früh morgens, wenn noch alle schlafen, die Kinder noch nicht schreien und gefüttert werden wollen, da ist die Welt noch in Ordnung. Dein Geist ist frei und leer und es kreisen keine Gedanken im Kopf herum („der Chef ist mir aber heute den ganzen Tag auf die Nerven gegangen!“).

Dadurch kommst du schneller zu dir und musst nicht einen Großteil der Yoga-Stunde dafür aufwenden, endlich die Stimmen im Kopf abzuschalten (oder zumindest einzuschläfern). Was dir in Summe mehr Zeit für eine qualitativ hochwertige Yogapraxis gibt.

Auch dein Magen ist in der Früh (vielleicht bis auf einen Tee) noch leer und es gibt nicht das (für Männer eher relevante) Problem des „wann esse ich noch was“. Weil vor dem Yoga etwas zu Essen geht gar nicht, aber auch am Abend nach dem Yoga und kurz vor dem Schlafen gehen ist nicht optimal und wirkt sich negativ auf deinen Schlaf aus.

Vorteil 4: Yoga am Morgen wird leichter zur Gewohnheit

Grade am Abend kommt doch leicht einmal etwas dazwischen, oder? Da wollen die Kollegen auf ein schnelles Bier gehen oder du musst für ein Projekt länger in der Firma bleiben. Oder eben beides.

Wenn dann nur unverbindlich „Yoga“ im Kalender steht, dann ist das schnell einmal zugunsten der „Verpflichtungen“ gestrichen. Und wieder eine Woche, in der du nicht praktiziert hast.

Gut, wenn du schon in der Früh auf der Matte warst – kann kommen was will, diese Yoga-Praxis kann dir niemand mehr wegnehmen!

Und wenn du dadurch regelmäßig Yoga praktizierst werden dein Körper und dein Geist in der Früh danach verlangen und es wird dir zur Gewohnheit werden ein paar Minuten früher aufzustehen.

Vorteil 5: dein Schlaf wird besser

Wenn du regelmäßig in der Früh Yoga übst wirst du auch am Abend früher schlafen gehen wollen und mehr auf deinen Schlaf achten. Also vielleicht nicht noch ein Bier mit den Kollegen (vier sollten doch reichen, oder?), weil am nächsten Morgen bekommst du von deinem Körper direkt und ohne Umschweife das Feedback…

Der Kick am Morgen wirkt auch viel viel besser als jeder Kaffee – du wirst sehen, dass du auch ohne Kaffee munter wirst, bist und bleibst… was sich ebenso positiv auf deinen Schlaf auswirkt.

Die Formel hier ist: besserer Schlaf = ausgeschlafener = schönerer Mensch. Und das ist doch mal ein Ziel, dass es sich zu erreichen lohnt, oder?

5 Gründe für Yoga am Morgen - selbst üben!

Also: ab auf die Matte!

Bevor du jetzt zu viel darüber nachdenkst – probier es aus! Hol den Wecker und stelle ihn eine halbe Stunde vor deiner üblichen Zeit. Roll die Matte schon einmal aus. Yoga-Gewand darauf legen (oder auch direkt im Pyjama ab auf die Matte, sieht eh keiner zu). Und dann in der Früh eine halbe Stunde das machen, was dir gut tut.

Wenn jetzt der Angstschweiß ausbricht, weil du noch keine Eigenpraxis hast zeige ich dir im nächsten Artikel, warum du schleunigst eine entwickelt solltest. Bis dahin kannst du aber sicher auch in eine Morgen-Yoga-Stunde in einem Studio deiner Umgebung gehen oder einfach Youtube bemühen.

Schau auf dich!

Michael

Dieser Artikel ist Teil 1 einer 3-teiligen Artikelserie. Im nächsten Teil geht es um Gründe Yoga selbstständig zu üben und im dritten Teil geht es um einfache Yoga-Übungen für den Morgen (inklusive Video!).
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