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5 weitere Massage-Übungen mit dem Tennisball

Im Artikel „Selbstmassage für den Rücken“ hast du eine einfache, aber sehr effektive Methode gelernt um mit einem Tennisball deinen Rücken selbst zu massieren.

So ein Tennisball kann aber noch mehr, daher gibt es in diesem Artikel 5 weitere Übungen, die du mit dem Tennisball durchführen kannst.

Falls du nicht weißt, um was es hier geht, empfehle ich dir zuerst den Artikel „Selbstmassage für den Rücken“ durchzulesen. Dort findest du auch weitere Hinweise, warum ein Tennisball ein verkanntes Massage-Gerät ist.

Für alle Übungen gilt: mach nur, was dir gut tut. Du kannst bei den Übungen eigentlich nichts falsch machen, wenn du auf deinen Körper hörst. Es geht nicht immer darum, den Druck möglichst „tief“ oder „fest“ spüren, sondern das Gewebe zu bewegen und zu durchbluten.

Übung 1: Massage der Schulterpartie

Diese Übung funktioniert ähnlich wie die im liegen, wird aber im Stehen an einer Wand durchgeführt.

Stelle dich mit geradem Rücken an eine Wand und klemme den Tennisball zwischen dir und der Wand ein. Dann bewege dich sanft kreisend und führe Auf- und Abwärtsbewegungen durch, um die betroffene Stelle zu massieren.

Diese Übung ist nicht so intensiv, als wenn du dich auf den Tennisball legst und bei einem sehr verspannten Rücken oder an empfindlichen Stellen angenehmer.

Übung 2: Massage der Oberschenkel

Diese Übung wird im Sitzen auf dem Boden durchgeführt.

Der Tennisball wird unter dem Oberschenkel platziert – und wieder wird die tiefe Muskulatur durch leicht kreisende Bewegungen gelockert. Du kannst den Tennisball natürlich auch seitlich auf der Außenseite der Oberschenkel platzieren (Achtung: das sogenannte „IT-Band“ ist eventuell recht schmerzhaft!).

Ein Tipp: mit der Härte der Unterlage kannst du den Druck ein wenig variieren.

Übung 3: Massage der Waden

Wenn die Waden nach dem Laufen schmerzen kannst du den Tennisball auch unter die Waden legen. Schiebe dann dein Gewicht langsam über eventuell schmerzende Punkte – das geht am besten, indem du am Boden sitzt.

Vorsicht: Die Waden sind meist sehr empfindlich – übe also wirklich nur so viel Druck aus, wie dir gut tut.

Übung 4: Massage der Pomuskeln

Wenn du am Rücken liegst (am besten auf einer Yogamatte), kannst du den Tennisball auch unterhalb der Pobacken ansetzen und dort leicht kreisen.

Du erreichst an diesem Punkt die tiefen Muskeln, die ins Bein ausstrahlen können. Probier auch Punkte weiter seitlich aus.

Und vergiss nicht die Seite zu wechseln :-)

Übung 5: Massage für die Füße

Falls dir die Massage der Füße mit dem Stock zu schmerzhaft ist, kannst du dich auch auf einen Sessel setzen und die Fußsohle mit dem Tennisball massieren.

Dafür stelle einfach die Fußsohle auf den Tennisball und kreise langsam – eine wunderschöne Fußreflexzonenbehandlung.

Vergiss nicht die Seite zu wechseln.

Warum eigentlich nur *ein* Tennisball?

Du kannst für alle oben vorgestellten Übungen wie auch für die Rückenübung auch zwei Tennisbälle verwenden – gib sie am besten in einen Socken und verknote diesen, dann können die Bälle nicht auseinanderrutschen.

Hast du noch weitere Übungen, die mit einem Tennisball durchgeführt werden können? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Schau auf dich!
Michael

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